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Thursday, February 23, 2012

Rasen im Garten

Veröffentlicht von admin on 24. Januar 2012

Gartenfreunde wissen einen gut gepflegten Rasen zu schätzen und scheuen keine Kosten und Mühen ihn zu allen Jahreszeiten ein einem satten Grün erstrahlen zu lassen.

Die Pflege des eigenen Rasen fängt bei der Kürzung der Grashalme an und endet bei groß angelegten Behandlungen mit Pestiziden gegen Schimmel und andere Rasenkrankheiten.
Die Kürzung wird in den heutigen Zeiten mit einem Rasenmäher durchgeführt, wobei sich hier die Frage stellt, welche Art des Gerätes bei welcher Rasenfläche am sinnvollsten ist. Zum Beispiel eignen sich die kleinen Handrasenmäher für kleine Rasenflächen, die aber eher nicht besonders schön geschnitten werden. Hierbei kommt es nur auf das kurz Halten und auf die Vermeidung der Überwucherungen des Rasens an.

Rasenmäher oder doch lieber Aufsitzmäher?

Bei größeren Rasenflächen kommen elektro- oder benzinbetriebene Rasenmäher zum Einsatz, die zusätzlich ein große Auswahl an Schneidemessern bieten, um die richtige und individuelle Methode zum Rasen kurz schneiden und pflegen zu nutzen. Für Kannten, oder schwer erreichbare Ecken im Garten gibt es die Möglichkeit, den Rasen mit einem elektronischen Seilrotorgerät oder einer Handkanntenschere zu stutzen.

Das Wachstum kräftiger Halme und ein Sattes Grün wird durch das Auftragen von Düngemitteln erwirkt. Die Düngemittel sorgen unter Anderem für die Vernichtung von Schädlingen und sind bei besonders feuchten Bodenverhältnissen gegen Mooswuchs eine hilfreiche Waffe. In Kombination mit der richtigen Art und Weise den Rasen zu bewässern, kann der Rasen sogar in regenarmen Zeiten in einem schönen Grün erstrahlen.

Englischer Rasen oft die Wunschvorstellung

Für Gartenliebhaber, die gerne Barfuss in Ihrem eigenen Naturdomizil herumspazieren, bietet eine kurzgeschnittene Rasenfläche ein wohltuendes Laufgefühl und regt durch die abgeschnitten Spitzen sogar den Kreislauf des Körpers an.

Bildquelle: © thongsee – Fotolia.com

Der Friseurtermin für Ihre Obstbäume

Veröffentlicht von admin on 28. Februar 2011

Wenn die Tage wieder milder werden, ist es wieder an der Zeit, Bäumen und Sträuchern eine neue „Frisur“ zu verpassen. Vor allem das Schneiden von Obstbäumen ist wichtig, da der Ertrag dieser Pflanzen wesentlich von den Schnittmaßnahmen abhängt. Bei schlechtem Schnitt können im Herbst also nur wenig Äpfel, Birnen und Co. geerntet werden.

Scheiden von Obstbäumen

Warum das Scheiden von Obstbäumen so wichtig ist

Beim Schneiden von Obstbäumen können Sie viel falsch machen. Wer gar nicht oder auch falsch schneidet, kann den Bäumen damit viel Schaden zufügen. Sind die Kronen der Bäume nicht richtig zurückgeschnitten, kann die Sonne die Pflanzen nach Regengüssen nicht ausreichend trocknen. Die Folge: Astgabeln beginnen zu faulen und Bakterien oder Pilze finden einen idealen Nährboden und vermehren sich rasch. Das hat natürlich enorme Ernteeinbußen zur Folge: Die Früchte wachsen in geringerer Zahl und sehen verkümmert aus.

Tipps zum Schneiden von Obstbäumen

Grundsätzlich gilt: Bei Temperaturen unter 5 Grad Celsius sollten Sie Ihre Bäume nicht schneiden, da das Holz sehr brüchig ist; Schnittstellen verheilen nur sehr schlecht. Generell sind alle Schnittstellen, die Sie einem Bäum zufügen, Wunden, die anfällig für Infektionen und Krankheiten sind. Bei größeren Stellen sollten Sie deshalb Wachs oder spezielle Wundschutzmittel auftragen, um Schädlingen vorzubeugen. Schneidwerkzeuge sollten in jedem Fall geschärft sein, um saubere Schnitte zu erhalten.

Nach innen wachsende Zweige und Äste sollten Sie direkt im Ansatz abschneiden. Diese behindern andere Zweige beim Wachsen und bilden ohnehin nur sehr wenig Blüten bzw. Früchte aus. Auch Äste, die parallel zueinander wachsen, behindern sich gegenseitig im Wachstum und konkurrieren miteinander um Nährstoffe und Licht. Deshalb ist es ratsam, einen von beiden frühzeitig zu kappen. Überkreuzen sich zwei Äste, scheuern sie oftmals aneinander und verletzen sich gegenseitig.  Auch diese sollten Sie also entfernen, um gegen Jahresende einen optimalen Ernteertrag zu erzielen.

Bildquelle: jens / pixelio.de