Veröffentlicht von admin on 24. Januar 2012
Gartenfreunde wissen einen gut gepflegten Rasen zu schätzen und scheuen keine Kosten und Mühen ihn zu allen Jahreszeiten ein einem satten Grün erstrahlen zu lassen.

Die Pflege des eigenen Rasen fängt bei der Kürzung der Grashalme an und endet bei groß angelegten Behandlungen mit Pestiziden gegen Schimmel und andere Rasenkrankheiten.
Die Kürzung wird in den heutigen Zeiten mit einem Rasenmäher durchgeführt, wobei sich hier die Frage stellt, welche Art des Gerätes bei welcher Rasenfläche am sinnvollsten ist. Zum Beispiel eignen sich die kleinen Handrasenmäher für kleine Rasenflächen, die aber eher nicht besonders schön geschnitten werden. Hierbei kommt es nur auf das kurz Halten und auf die Vermeidung der Überwucherungen des Rasens an.
Rasenmäher oder doch lieber Aufsitzmäher?
Bei größeren Rasenflächen kommen elektro- oder benzinbetriebene Rasenmäher zum Einsatz, die zusätzlich ein große Auswahl an Schneidemessern bieten, um die richtige und individuelle Methode zum Rasen kurz schneiden und pflegen zu nutzen. Für Kannten, oder schwer erreichbare Ecken im Garten gibt es die Möglichkeit, den Rasen mit einem elektronischen Seilrotorgerät oder einer Handkanntenschere zu stutzen.
Das Wachstum kräftiger Halme und ein Sattes Grün wird durch das Auftragen von Düngemitteln erwirkt. Die Düngemittel sorgen unter Anderem für die Vernichtung von Schädlingen und sind bei besonders feuchten Bodenverhältnissen gegen Mooswuchs eine hilfreiche Waffe. In Kombination mit der richtigen Art und Weise den Rasen zu bewässern, kann der Rasen sogar in regenarmen Zeiten in einem schönen Grün erstrahlen.
Englischer Rasen oft die Wunschvorstellung
Für Gartenliebhaber, die gerne Barfuss in Ihrem eigenen Naturdomizil herumspazieren, bietet eine kurzgeschnittene Rasenfläche ein wohltuendes Laufgefühl und regt durch die abgeschnitten Spitzen sogar den Kreislauf des Körpers an.
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Veröffentlicht von admin on 21. März 2011
Na klar, der anbrechende Frühling ist nicht nur die Zeit der blühenden Blumen und der schönen Gärten. Wer seinen Garten fit für den Frühling machen will, der darf auch die Gartenmöbel nicht vergessen. Während des langen und kalten Winters standen sie wahrscheinlich die meiste Zeit in der Garage oder im Schuppen, vielleicht sogar nur spärlich abgedeckt in Kälte und Regen. Das schadet natürlich dem Material und der Beschichtung. Wie Sie Ihre Gartenmöbel richtig pflegen, erfahren Sie in unserem neuen Artikel.

Holz bedarf einer besonderen Pflege
Gartenmöbel aus Holz sind bei vielen Gartenbesitzern sehr beliebt und liegen gerade total im Trend. Was aber nicht vergessen werden darf: Möbelstücke aus Holz sind zwar sehr robust und gut für den Garten geeignet, bedürfen aber trotzdem einer besonderen Pflege. Damit sie nicht nach einem Sommer schon aussehen, als seien sie bereits mehrere Jahre alt, müssen sie gehegt und gepflegt werden. Für die richtigen Pflegemaßnahmen müssen Sie zu allererst wissen, wie die Oberfläche Ihrer Möbel beschaffen ist. Ist diese aus Lack, genügt meistens schon ein regelmäßiges Abwischen mit einem feuchten Lappen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Wer lackierten Möbeln einen zusätzlichen Glanz verleihen will, kann einen alten Hausfrauentrick anwenden: Wischen Sie die Oberfläche mit einem in Milch getränkten Tuch ab, danach sehen Ihre Möbel aus wie neu.
Bei Möbeln mit gewachster Oberfläche ist das Säubern mit einem feuchten Tuch ebenfalls notwendig. Zusätzlich sollten Sie das Material regelmäßig mit einem Pflegewachs einreiben, den Sie schon für wenig Geld in Baumarkt oder Fachhandel erstehen können. Kleine Kratzer lassen sich durch vorsichtiges Abschleifen mit feinem Sandpapier spurlos entfernen. Geölte Oberflächen bedürfen einer besonderen Pflege. Da sie leicht austrocknen, ist ein regelmäßiges Nachölen unbedingt erforderlich. Kratzer entfernen Sie mit Spiritus oder Seifenlauge.
Diese Tipps gelten für alle Holzmöbel
Generell gilt es, Holzmöbel vor der Witterung zu schützen. Am besten stehen sie überdacht und an einem schattigen Plätzchen, da Regen die Oberfläche der Möbel schnell angreift und Sonnenstrahlen Lack oder Wachs leicht bleichen und austrocknen. In der kalten Jahreszeit sollten Sie Ihre Möbel auf keinen Fall im Garten stehen lassen. Am besten sind sie dann in Garage oder Keller aufgehoben.
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