Veröffentlicht von admin on 24. Januar 2012
Gartenfreunde wissen einen gut gepflegten Rasen zu schätzen und scheuen keine Kosten und Mühen ihn zu allen Jahreszeiten ein einem satten Grün erstrahlen zu lassen.

Die Pflege des eigenen Rasen fängt bei der Kürzung der Grashalme an und endet bei groß angelegten Behandlungen mit Pestiziden gegen Schimmel und andere Rasenkrankheiten.
Die Kürzung wird in den heutigen Zeiten mit einem Rasenmäher durchgeführt, wobei sich hier die Frage stellt, welche Art des Gerätes bei welcher Rasenfläche am sinnvollsten ist. Zum Beispiel eignen sich die kleinen Handrasenmäher für kleine Rasenflächen, die aber eher nicht besonders schön geschnitten werden. Hierbei kommt es nur auf das kurz Halten und auf die Vermeidung der Überwucherungen des Rasens an.
Rasenmäher oder doch lieber Aufsitzmäher?
Bei größeren Rasenflächen kommen elektro- oder benzinbetriebene Rasenmäher zum Einsatz, die zusätzlich ein große Auswahl an Schneidemessern bieten, um die richtige und individuelle Methode zum Rasen kurz schneiden und pflegen zu nutzen. Für Kannten, oder schwer erreichbare Ecken im Garten gibt es die Möglichkeit, den Rasen mit einem elektronischen Seilrotorgerät oder einer Handkanntenschere zu stutzen.
Das Wachstum kräftiger Halme und ein Sattes Grün wird durch das Auftragen von Düngemitteln erwirkt. Die Düngemittel sorgen unter Anderem für die Vernichtung von Schädlingen und sind bei besonders feuchten Bodenverhältnissen gegen Mooswuchs eine hilfreiche Waffe. In Kombination mit der richtigen Art und Weise den Rasen zu bewässern, kann der Rasen sogar in regenarmen Zeiten in einem schönen Grün erstrahlen.
Englischer Rasen oft die Wunschvorstellung
Für Gartenliebhaber, die gerne Barfuss in Ihrem eigenen Naturdomizil herumspazieren, bietet eine kurzgeschnittene Rasenfläche ein wohltuendes Laufgefühl und regt durch die abgeschnitten Spitzen sogar den Kreislauf des Körpers an.
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Veröffentlicht von admin on 13. Januar 2012
Jeder Garten ist geprägt von den Vorstellungen und Wünschen seines Besitzers. Ob nun romantischer Rosengarten, rustikaler Bauerngarten oder wucherndes Biotop, immer spiegelt er die Persönlichkeit des Gärtners. Auf vielfältige Weise kann er Akzente zu setzen. Ganz entscheidend für das Flair der grünen Oase sind mit Sicherheit die Gartenmöbel.

Mögen nun weiße Plastikstühle praktisch und preiswert sein, dekorativ sind sie nicht. Welche Gartenmöbel zu gestaltenden Accessoires werden können, zeigt Gartenmoebel.de.
Gartensaison genießen
Die Freunde asiatischer Lebenskunst können mit einigen Bambusmöbeln ihrem Garten einen Hauch exotischer Gelassenheit geben. Die überdachte Bar mit mehreren Sitzplätzen ist einer Bambushütte nachempfunden. Ähnlich dekorativ ist eine Bambusbrücke. Nicht nur durch das Material, auch ihr sanft geschwungenes Design erinnert an den Fernen Osten. Sie ist die ideale Ergänzung zu einem japanischen Koi-Teich. Komplettiert wird das asiatische Ambiente durch eine stilechte Hundehütte von gartenmoebel.de. Mit Lampions und Fackeln als zusätzliche Stilelemente lassen sich so mit ausgewählten Einzelteilen ausdrucksstarke Akzente setzen.
Für die Fans des klassischen Designs sind Teakholzmöbel die erste Wahl. Mit ihrer minimalistischen und zurückhaltenden Gestaltung passen sie sich unaufdringlich jedem Gartentyp an. Gleichzeitig symbolisiert die Schönheit des Teakholzmobiliars Naturverbundenheit und Beständigkeit.
Gartenmöbel aus Holz
Auch hier bietet Gartenmoebel.de verschiedene Modelle an. Komplette Essgruppen gibt es, die zur gemütlichen Sonntagskaffeerunde auch im großen Familienkreis laden. Ein ganzjähriger Einsatz im Garten greift ihre robuste Qualität nicht an. Langsam setzen sie dekorative Patina an und verschmelzen mit ihrer Umgebung zu einer natürlichen Einheit.
Das richtige Möbelstück für jeden Gartenbereich zu finden – das ist die hohe Kunst der Gartengestaltung. Die Teakholzliege von gartenmoebel.de lädt zum Träumen unter dem Apfelbaum ein. Passend dazu gibt es den kleinen Beistelltisch für Buch und Saftglas. Auch die Schönheit des Blumengartens lässt sich durch Gartenmöbel unterstreichen. Die zierliche Bistrogarnitur aus Teakholz verwandelt ihn in einen romantischen Ort der Ruhe. Die Freude am Garten und der Natur lässt den Gärtner zu einem kreativen Gestalter werden. Unterstützt wird er dabei durch die vielen schönen Dinge, die bei gartenmoebel.de zu finden sind.
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Veröffentlicht von admin on 10. Januar 2012
Ein eigenes Haus ist etwas Wunderbares, man ist sein eigener Herr und kann es gestalten, wie man möchte. Doch erst ein Garten gibt einem Haus seinen unverwechselbaren Charakter. Am Tage erfreuen die Pflanzen und Bäume mit ihrer Pracht und auch nachts möchte man noch ein wenig davon sehen. Mit einer stimmungsvollen Beleuchtung hat man auch wenn es dunkel ist, noch einen Blick auf seinen mit viel Liebe gestalteten Garten.

Moderne LED-Lampen für die Gartenbeleuchtung
Ein beleuchteter Garten ist etwas Wunderbares und gleichzeitig etwas Geheimnisvolles. Aber auch der Sicherheit dient diese Beleuchtung, denn wer stolpert schon gerne nachts über Stufen oder neue Maulwurfshügel. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sein Haus im Außenbereich zu beleuchten, dennoch sind LED-Lampen die modernste und innovativste davon. Besonders romantisch präsentieren sich in den Boden eingelassene LED-Leisten. Idealerweise nimmt man dazu Alu-LED-Leisten.
Durch die hochwertige Verarbeitung und vor allem durch die Tatsache, dass die wasserdicht sind, eignen sie sich für dieses Vorhaben am besten. Sie bieten standardmäßig eine 24 Volt Ausführung, wodurch sie sich auch über eine größere Länge anbringen lassen. Montiert werden sie durch einfache Klickhalterungen, was auch für einen Laien sehr einfach ist. Im Garten oder gleich in die äußeren Wege mit eingebaut, wirken sie einfach umwerfend. Der eigenen Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Diese Alu-LED-Leisten bieten eine sehr individuelle Gestaltung des Außenbereichs, die man mit warmweißen oder kaltweißen Licht effektvoll in Szene setzen kann. Auch für bunte Lichtspiele gibt es entsprechende Exemplare.
LED-Lampen für den Außenbereich – sehr effizient und sparsam
Nicht nur dass die Alu-LED-Leisten ein sehr helles Licht abgeben, sie sind auch sehr effizient. LED-Lampen sind die Lampen der Zukunft und brauchen sehr wenig Energie. Zudem sind LEDs sehr umweltfreundlich, denn sie enthalten kein Blei und kein Quecksilber. Zudem spricht für sie die hohe Lebensdauer, was gerade bei in den Boden eingelassenen LED-Leisten von Vorteil ist.
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Veröffentlicht von admin on 21. Februar 2011
Da die Gartensaison schon bald in vollem Gange sein wird, ist es an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, welche Blumen und Gewächse Sie in diesem Jahr in Ihren Garten pflanzen möchten. Viele Gartenbesitzer versuchen, die Planung zu vereinfachen, indem sie sich einen Gartenplan erstellen. Hier führen sie alles auf, was im kommenden Gartenjahr erledigt werden soll: Welcher Bereich des Gartens wird so gestaltet, wie im letzen Jahr? Sollen neue Gemüsesorten angepflanzt werden? Gibt es vielleicht sogar einen Gartenbereich, den der Gartenbesitzer ganz neu anlegen muss? Und vor allem: Welches Saatgut lässt sich am besten verwenden?

Saatgut ist nicht gleich Saatgut
Egal ob im Baumarkt, im Gartencenter oder im Supermarkt: Überall finden Sie Obst-, Gemüse- und Blumensamen. Der Preis bewegt sich in den meisten Fällen zwischen 20 Cent bis 1,50 Euro pro Päckchen. Trotzdem gilt wie auch bei Werkzeugen oder Pflanzendünger das Motto: Die Qualität ist in jedem Fall wichtiger als der Preis.
Haltbarkeit, Verpackung und Qualität sind die drei Kriterien
Beim Kauf von Saatgut sollten Sie auf drei verschiedene Kriterien achten. Das erste Kriterium ist die Haltbarkeit. Denn diese bestimmt, wie keimfähig der Samen ist. Ist das Saatgut nur noch ein paar Wochen haltbar oder vielleicht schon abgelaufen, ist es ratsam, die Finger davon zu lassen. Selbst wenn das Saatgut günstig ist, ist die Keimrate in den meisten Fällen extrem gering, viele der Pflanzen werden gar nicht erst aufgehen. Generell gilt: Auf Saatgut, das unter zwei Monaten haltbar ist, sollten Sie lieber verzichten.
Auch auf die Verpackung sollten Sie ein Auge werfen. Ist diese heile und frei von Wasserflecken? Wenn nicht, ist auch hier die Wahrscheinlichkeit, dass nur wenige Pflanzen auch wirklich keimen, sehr hoch. Das letzte Kriterium ist die Qualität, welche die beiden ersten Kriterien kombiniert. Echter Qualitätssamen hat eine hohe Keimrate, ist lange haltbar und gut geschützt verpackt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, lieber ein paar Cent mehr in ein Päckchen Samen zu investieren. So haben Sie hinterher auch wirklich Ihre Freude mit den keimenden Pflanzen.
Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de