So wird der Garten zum bunten Blütenmeer

Ganz klar: Der Frühling ist die Jahreszeit, der viele Gartenbesitzer besonders entgegenfiebern. Nach einer langen Winterpause, in der der Garten geruht hat, ist es nun endlich wieder an der Zeit, diesen neu zu bepflanzen. Auch Blumenkästen wollen neu bestückt und der Kräutergarten wieder aufgepäppelt werden. Doch Achtung: Wer mit der Bepflanzung zu früh beginnt, schadet Blumen und Sträuchern. Was es im Frühling im Garten zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem neuen Artikel.

Frühling Blumen

Nicht jede Pflanze darf schon zu Beginn des Jahres nach draußen

Vielen Blumen und anderen Gewächsen macht es nichts aus, bei einem Spätfrost bereits draußen im Garten zu stehen. Stiefmütterchen beispielsweise sind sehr robust und selbst gegen starke Kälte relativ resistent. Trotzdem hält nicht jede Pflanze einem erneuten Frost stand. Erkundigen Sie sich also am besten beim Gärtner, ab wann Sie welche Pflanze in die Erde bringen können. Oft ist nach den Eisheiligen die beste Zeit, um Blumen und Gemüsesorten einzupflanzen.

Wer noch  nichts einpflanzen kann, aber trotzdem schon einmal etwas im Garten anstellen will, kann sich zunächst um die Böden und Beete kümmern. Diese sollten  aufgelockert und bei Bedarf gedüngt werden. Wenn Sie schon wissen, welche Pflanze Sie später in welches Beet setzen, können Sie die Erde auch entsprechend vorbereiten: Viele Pflanzenarten gedeihen erst perfekt, wenn Sie verschiedene Sorten Erde vermischen oder zur Erde im Garten einen bestimmten Zusatz hinzufügen.

Diese Blumen können Sie schon früh pflanzen

Für alle, die es gar nicht mehr erwarten können, den eigenen Garten in ein Blumenmeer zu verwandeln, gibt es neben dem Stiefmütterchen noch ein paar andere Blumen, die sich bereits in den letzten Wintermonaten Februar und März einpflanzen lassen. Hierzu gehören beispielsweise das Schneeglöckchen, das schneeweiße Tupfer in Ihrem Garten hinterlässt, oder der Frühlingskrokus, der in gelb, weiß oder violett den Garten zum Strahlen bringt.

Bildquelle: Hanspeter Bolliger / pixelio.de

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